etwas über mich

Etwas über mich, seit ich anfing zu surfen wollte ich einen Bus haben. Er gibt Surfern die Möglichkeit dem besten Wind oder Wellen hinterher zu fahren. Auf Reisen in Neuseeland, Australien und Canada stellte ich fest, dass dies die für mich beste Art zu Reisen ist. Nicht nur zum Surfen und Snowboarden. Ein Surfbus, Bulli, Van... wie auch immer... ist nicht nur Kultobjekt, sondern in meinen Augen die höchste Form der Autoentwicklung. Freiheit und Unabhängigkeit, kurzfristige Planänderungen und ein Mittagsschläfchen sind immer möglich. Mit ein wenig Geschick findet man die schönsten, individuellsten Spots zum Übernachten ohne zusätzliche Kosten und Buchungen von Hotels oder Pensionen, so schön diese auch sein mögen. Auch in Südafrika und Namibia durfte ich das jeden einzelnen Tag erleben.
Eigentlich war mir jeder zusätzlicher Luxus zu Bett und Gaskocher nie wichtig. Hauptsache Platz für mich und das Sportequipment. Nach den weiteren Reisen stellte ich fest, wie wenig man eigentlich vor der eigenen Haustür gesehen hat. Damit meine ich Deutschland, Europa, Skandinavien. Zum Glück bringen mich die Surftrips immer wieder an die wunderbarsten Ecken der Ostsee. Von Usedom, Rügen über den Darß nach Warnemünde, bis Fehmarn oder Eckernförde. Gelegentlich auch Südschweden bis Öland oder an die Nordsee nach West- Dänemark. Irgendwann schaute ich dann doch nach einem besser ausgestattetem Van und die Idee des Vermietens war geboren. Bisher war es mit den Miet- Campervans eine echt dürftige Auswahl hier in Deutschland. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die die Hürden genommen haben und nun für euch Ihre Camper bereitstellen. Dies ist also mein Beitrag zu eurem unvergesslichen Urlaub.
Nebenan seht ihr eine kleine Auswahl an Campern, mit denen ich auf der Welt unterwegs war.